ÖG @ ÖKT – Das Ökumenische Gymnasium auf dem Ökumenischen Kirchentag 2003
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[Grafik: Karikatur zur Ökumene]
Die Schafe sind ihren Hirten in Sachen Ökumene weit voraus.



Lesen

In der Rubrik Bücher stellen wir Literatur zu Ökumene, Kirchentag und Religion allgemein vor.



Betrachten

[Foto: Lichtshow auf dem Kirchentag in Leipzig]
Gottesdienste können auch anders aussehen - wie diese Lichtshow auf dem Kirchentag in Leipzig zeigt.



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Der erste Ökumenische Kirchentag endete vor 5551 Tagen am 1. Juni 2003. Seit dem Schlussgottesdienst vergingen 7.998.061 Minuten (das sind 133.301 Stunden).




Hintergrund15. 8. 2018
Mit dieser Webseite möchten auch anderen (Schüler-)Gruppen helfen, selbst den Einstieg in die Präsentation via Internet zu gehen. Deshalb erläutern wir die verschiedenen Arbeitsschritte und Hintergründe auf dem Weg zu ÖG @ ÖKT. Für Fragen und Hilfen sind wir via Email an oekt@oegnet.de zu erreichen.

Die Abschnitte des folgenden Textes:
1. Die Realisierung
2. Die Zusammenarbeit innerhalb der Aufbaugruppe
3. Ergebnis
4. Technik
5. Interaktion
6. Übersicht über die verfügbaren Shortcuts


Die Realisierung
Die Idee, unsere Kirchentagserlebnisse in irgendeiner Form zu präsentieren, war durch die Religionspädagogische Arbeitsstelle der Bremischen Evangelischen Kirche von vorneherein gegeben, da diese Schulgruppen die zum Kirchentag fahren wollten, großzügig finanziell unterstützten. Die Gegenleistung sollte die Präsentation der gesammelten Erlebnisse sein. Die Form der Präsentation blieb freilich uns überlassen. So wählten wir zum Beispiel unter den Möglichkeiten einer Zeitungsseite, eines Videofilms oder eben einer Webseite. Letzteres befürwortete F.P. in besonderer Weise, da er auch in seinem Unterricht die Möglichkeiten des Mediums Internet und des Austausches über Email erprobt. Oder auch versucht, die vielfältigen Möglichkeiten der Religionspädagogischen Plattform im Internet (RPI) für seinen Unterricht zu nutzen.

Bedingung für das Erstellen einer Webseite war natürlich das Vorhandensein von Schülern mit Programmierkenntnissen beziehungsweise Schülern mit Computer- und Internetkenntnissen. Für diese Aufbauarbeit einer Webseite stellten wir uns zur Verfügung, wobei die Programmierung der Seite vollständig von Jan Philipp vorgenommen wurde (siehe Absatz „Technik“) und Ansgar den Großteil der redaktionellen Beiträge verfasste.
Wir begannen mit der Planung einer sinnvollen Struktur und eines einheitlichen Designs; die Seite soll sich nicht nur an eine jüngere Zielgruppe, sondern auch an interessierte Leser oder auch Lehrer/Gruppenleiter anderer Schüler- beziehungsweise Jugendgruppen richten. Daneben sollte die Webseite auch als Informationsplattform für unsere Gruppe dienen, um beispielsweise auf Vorbereitungstreffen hinzuweisen.

Möglichst früh im Aufbauprozess sollte unsere Gruppe eingebunden werden. So sollten die Anderen zum Beispiel Artikel zu aktuellen Themen aus Kirche und Ökumene veröffentlichen oder eigene Ideen zur Gestaltung der Webseite einbringen. Leider konnte das Interesse beziehungsweise die Mitarbeit auch durch häufiges Hinweisen, eine Präsentationsveranstaltung oder durch Plakatwerbung innerhalb der Schule nicht geweckt werden. Wir stellten exemplarisch eigene Beiträge auf die Seite, doch merkten rasch, dass auch dieses „Vormachen“ die übrigen Mitfahrenden nicht zur Mitarbeit anregte.

[Grafik: Bildschirmfoto der Newsadministration]
Bildschirmfoto
der Newsadministration
So wandten wir uns verstärkt der Gestaltung der Webseite zu; banden Bilder von früheren Kirchentagen oder prominenten Kirchentagsbesuchern ein; überarbeiteten die Administrationsfunktionen, die es jedem Mitfahrenden ermöglichen, sich über einen Benutzernamen und ein Kennwort anzumelden und unter anderem eigene Artikel problemlos und ohne Programmierkenntnisse zu veröffentlichen – aber leider brachten auch diese Versuche nicht die gewünschte Mitarbeit.

Ein wichtiger Aspekt war die behindertengerechte, barrierefreie Gestaltung der Webseite. Unsere Vorgehensweise auf diesem Gebiet haben wir in einer eigenen Rubrik „Informationen zur Barrierefreiheit“ dokumentiert.
Weitere Versuche, die Webseite für die anderen Mitglieder unserer Gruppe interessanter zu machen, so zum Beispiel die Buchvorstellungen oder die umfangreiche Linkliste, blieben von der Wirkung ebenso erfolglos.
Um die anderen sozusagen zum Mitarbeiten zu „zwingen“, stellten wir die verpflichtende Aufgabe, einen Erwartungshorizont zu verfassen, welcher in der Rubrik „Erwartungen“ veröffentlicht werden sollte. Leider warten wir auf einige Texte noch heute.
Durch weiteres gezieltes Werben und Informieren, so in der Bremer Tageszeitung oder durch Verlinkung mit dem RPI oder dem Goethe-Institut, stiegen unsere Besucherzahlen zwar leicht an, doch unser Ziel einer Webseite, die von einer ganzen Gruppe mitgestaltet wird, erreichten wir nicht.

Kurz vor dem Kirchentag erstellten wir in Textverarbeitung und Tabellenkalkulationsprogramm eine achtzehnseitige Teilnehmermappe, in der unter anderem eine Gruppenliste mit allen Handynummern, eine Checkliste zum Packen des Gepäcks und ein sehr umfangreicher Tagungsplaner für den Kirchentagsbesuch, enthalten war. Dieses Angebot wurde von der Gruppe recht gut angenommen, auch erhielten wir zu dem Zeitpunkt erstmals eine nennenswerte Anzahl Emails der Mitfahrenden mit Fragen und Wünschen, welche wir selbstverständlich sofort bearbeiteten.
Nach dem Besuch des Kirchentages ging es uns darum, möglichst schnell die Erfahrungen und Bilder aller Teilnehmenden zu veröffentlichen. Auf unser Bitten wurde daher der Abgabetermin auf „sofort“ vorverlegt, doch wurde dieser Aufruf von vielen eher zögerlich aufgenommen, sodass die Berichte nach und nach bis zum ursprünglichen Abgabetermin eine Woche später eintrafen, die Fotos auch zu diesem Zeitpunkt noch auf sich warten ließen.


Die Zusammenarbeit innerhalb der Aufbaugruppe
Innerhalb der Aufbaugruppe verlief die Zusammenarbeit bis auf wenige kurze zeitliche Verzögerungen – meist von F.P., da er aufgrund von Abiturprüfungen wenig Zeit hatte – hervorragend. Neben langen Telefonaten und einem regen Emailaustausch nutzen wir auch heute noch viele Nachmittage im Computerraum der Schule, um an der Seite zu arbeiten beziehungsweise die Arbeit aufzuteilen, den Aufbau der Seite zu planen und im Internet Material für die Seite zu finden. Auch wenn der Austausch über Email und Telefon viel Zeit kostete, gelang es uns nach unserer Einschätzung gut, eigenständig weiterzuarbeiten und währenddessen den jeweils Anderen über den aktuellen Arbeitsstand zu informieren. F.P. wurde meist nur bei wichtigen Entscheidungen hinzugezogen oder im Nachhinein informiert, verfügte jedoch über volles Vetorecht.
Unsere Dateien schickten wir uns hauptsächlich per Email oder nutzten das Angebot des RPI, Dateien in sogenannte "Dozentenräume" hochzuladen und somit für den anderen Mitglieder der Aufbaugruppe zugänglich zu machen.


Ergebnis
Die Zusammenarbeit zwischen der Aufbaugruppe und der Gruppe der Mitfahrenden lief eher zurückhaltend. Die erforderlichen Computerkenntnisse, das heißt Emails versenden und Texte schreiben, sind eigentlich bei jedem gegeben. Des Weiteren hatte jeder der Mitfahrenden einen Computer mit Internetanschluss sowie eine Emailadresse zur Verfügung. Die gewünschte Mitarbeit war beziehungsweise ist nicht besonders groß, sodass selbst Schüler der Oberstufe dies neben allen schulischen Verpflichtungen hätten erfüllen können. So war die Länge des Erwartungshorizontes auf etwa 100-150 Wörter angesetzt, was einer Länge von sieben bis zehn Zeilen Text (Schriftgröße 12) entspricht.

Anderen Gruppen sei zu empfehlen, ebenfalls eine Aufbaugruppe mit etwa zwei bis vier Schülerinnen/Schülern zu bilden, welche die Beiträge der Gruppe sortieren, korrigieren und veröffentlichen. Die Mitglieder der Aufbaugruppe sollten gleichberechtigt mitentscheiden dürfen und jeweils über den Arbeitsstand der anderen informiert sein. Der Lehrer sollte regelmäßig informiert und vor jedem wichtigen Schritt gefragt werden. Ansonsten muss er nicht in die Arbeit der Schüler integriert werden. In die Aufbaugruppe sollten wirklich nur Schüler, die bereit sind diese Arbeit als Hobby zusätzlich zu leisten, da sie sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Die übrige Gruppe sollte regelmäßig verpflichtende Aufgaben (wie zum Beispiel das verfassen von Beiträgen) bekommen, welche dann veröffentlicht werden. Diese Verpflichtungen sollten im Vorfeld allen Teilnehmern bekannt sein.

Technik
Die Technik hinter ÖG @ ÖKT ist für den erfahrenen Computerbenutzer relativ einfach nachzuvollziehen. Programmiert wurde die komplette Seite in der serverseitigen Skriptsprache PHP, die es erlaubt, die Webseite dynamisch zu gestalten – von wechselnden Bildern bis zur einfachen Administration auch ohne Programmierkenntnisse über das Administrationsmenü. Viele Seitenbestandteile sind darüberhinaus in einer MySQL-Datenbank gespeichert, um einfachen und schnellen Zugriff auf die Inhalte zu gewährleisten. An Grafikanwendungen nutzen wir Corel Photopaint 10 zur Foto(nach)bearbeitung und das Designerprogramm dMax 8.0 für die Grafikerstellung.

Details zum oegnet.de-Server:
Prozessor:2 x 2,66 Gigahertz (Pentium IV), 533 MHz Bustakt
Betriebssystem:LFS (Kernelversion 2.4.23)
Anbindung:2 x 100 Mbit
Bauform:4 HE
Cachegröße:2 GB (Northwood, 512k, Level 2)
Speicher:4 GB RAM
Festplatte:3 x 80 GB
Rechenzentrum:Level3
Standort:Berlin
Webserver:
PHP-Version:5.3.29

Die Erstellung des Grundgerüsts der Webseite nahm keine fünf Tage in Anspruch; in der ersten Woche Entwicklungszeit erschienen jeden Tag mehrere Versionen der Seite, bis nach zehn Tagen das vorläufige Design mit einigen inhaltsfüllenden Zeichenkolonnen in die Testphase ging. Der anspruchsvolle Teil begann, nachdem das Design und Layout fertig war – 11.200 Zeilen Skriptdateien wollten geschrieben werden, um die Seite funktionstüchtig und dynamisch zu machen.

Übersicht:
Online seit:5.572 Tagen (15. Mai 2003)
Entwicklung seit:5.643 Tagen (5. März 2003)
Dateien insgesamt:577
Bilddateien:303
Seiten:256
Optimiert für:Mozilla, Netscape Navigator, Opera, Microsoft Internet Explorer
Bildschirmauflösung:Mindestens 640 x 480 Pixel
Belegter Speicher:165.32 Megabyte
Stand: 15. 8. 2018

Interaktion
Die Besucher sollen auf dieser Webseite interaktiv werden: Sie können ihre Meinungen äußern, Geschichten und News verfassen und an Freunde und Bekannte versenden. Und es ist ihnen möglich, das Erscheinungsbild der Seiten zu ändern beziehungsweise zwischen mehreren Versionen der Darstellung zu wählen.
Die Verwendung eines Diskussionsforums wurde gleich zu Beginn der weiterführenden Planungen diskutiert, aufgrund unserer Erfahrungen mit früheren Webseiten entschieden wir uns allerdings gegen ein solches Forum, das erst dann von Nutzen ist, wenn die Webseite größere Besucherzahlen zu verzeichnen hat. Bis zu einem solchen Zeitpunkt dient das Gästebuch als Ort zum Mitteilen, Nachfragen und Kritik üben.

Liste der verfügbaren Shortcuts
[Grafik: Navigationsmenü mit Shortcuts]
Navigationsmenü
mit Shortcuts
Viele Browser erlauben das Navigieren auf Webseiten nicht nur über anklickbare Links, sondern auch mit so genannten „Shortcuts“ (Tastaturkürzeln), sofern diese von den Erstellern der Seite festgelegt wurden. Bei unserem Projekt ÖG @ ÖKT legen wir besonderen Wert darauf, die Internetseite für alle Menschen mit Internetanschluss benutzbar zu machen (siehe Rubrik „Informationen“). Dazu gehört unter anderem auch die Zuweisung von Shortcuts zu einzelnen Rubriken. Eine Übersicht mit den wichtigsten Tastaturkürzeln im Navigationsmenü kannst du im Kästchen „Einstellen“ auf der linken Seite aktivieren.
Die Shortcuts kannst du zum Beispiel bei Mozilla mit [Alt] + [Shortcut] oder im Internet Explorer über [Alt] + [Shortcut] + [Enter] verwenden. Im folgenden findest du eine Übersicht über alle auf dieser Webseite verfügbaren Tastaturkürzel.

SStartseiteCChecklisteHHintergrund
NEinleitungBBücherAArchiv
DDie GruppeRPresseKKontakt
EErwartungenGGästebuchIImpressum
TTagesberichteLLinksZBibelzitate
FFotosPPräsentationMDisclaimer


Erwarten
[Foto: Angela Merkel]
Die CDU-Parteivor- sitzende Angela Merkel machte eine Bibelarbeit.


Sehen

Die Ergebnisse unseres Kirchentagsbesuches haben wir in einer Präsentation dargestellt, die auf mehreren Veranstaltungen unserer Schule und der Bremischen Evangelischen Kirche zu sehen war.



Übersehen

[Foto: Plakatwerbung des Ökumenischen Kirchentages]
Kaum zu übersehen war die Werbung für den ÖKT - aber leider nur in Berlin.



Verändern

Die letzten Änderungen wurden durchgeführt in den Rubriken Impressum, Kontakt und Startseite.



Wissen

[Grafik: Sondermarke des Ökumenischen Kirchentages]
Der Ökumenische Kirchentag bekam eine eigene Sondermarke zu 55 Cent.



Nachlesen

Alle, die eine Veranstaltung auf dem ÖKT 2003 nicht besuchen konnten oder den Text nochmal nachlesen möchten, können sich viele der Beiträge auf der offiziellen ÖKT-Webseite ansehen, herunterladen oder ausdrucken.



Ansehen

[Foto: Programmheft des Ökumenischen Kirchentages]
720 Seiten umfasste allein das Programm des ÖKT. Lesen kannst du es auf der Webseite des Ökumenischen Kirchen- tages.



Nachzählen
Insgesamt fuhren 25 Lernende oder Lehrende des ÖG nach Berlin. Davon sind 20 Schülerinnen, drei Schüler und zwei Lehrer.
Eine Liste mit allen Kirchentagsfahrern des ÖG findest du in der Rubrik „Die Gruppe“.


Leben
Einen andem Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1. Korinther 3, 11


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