ÖG @ ÖKT – Das Ökumenische Gymnasium auf dem Ökumenischen Kirchentag 2003
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[Grafik: Karikatur zur Ökumene]
Die Schafe sind ihren Hirten in Sachen Ökumene weit voraus.



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In der Rubrik Bücher stellen wir Literatur zu Ökumene, Kirchentag und Religion allgemein vor.



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[Foto: Lichtshow auf dem Kirchentag in Leipzig]
Gottesdienste können auch anders aussehen - wie diese Lichtshow auf dem Kirchentag in Leipzig zeigt.



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Der erste Ökumenische Kirchentag endete vor 5551 Tagen am 1. Juni 2003. Seit dem Schlussgottesdienst vergingen 7.997.954 Minuten (das sind 133.299 Stunden).




Presse15. 8. 2018
Ökumene auf Deutsch

Wer in Deutschland von Ökumene spricht, hat in erster Linie das Verhältnis zwischen katholischen und evangelischen Christen im Blick. Das erklärt sich aus der religiösen, kulturellen und politischen Entwicklung Deutschlands seit der Reformation wie aus dem statistischen Befund: Jeweils ein Drittel der Bundesbürger gehört derzeit der katholischen Kirche und den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland an; andere christliche Kirchen und Gruppierungen spielen demgegenüber eine Nebenrolle. Die beiden großen Kirchen in Deutschland stehen sich längst nicht mehr als voreinander abgeschlossene Blöcke gegenüber, weder theologisch noch spirituell, weder politisch noch sozial. Sie leben sozusagen wie gut Nachbarn Tür an Tür und besuchen sich mehr oder weniger regelmäßig, von der Ebene der Kirchenleitungen bis zu Gemeinden und Gruppen. Sie sind mit den gesellschaftlichen und religiösen Herausforderungen der Gegenwart gleichermaßen konfrontiert, streiten beide in den eigenen Reihen um angemessene Antworten. Aber die volle Gemeinschaft ist trotz unleugbarer ökumenischer Fortschritte nicht in Sich, und das liegt nicht an fehlendem guten Willen auf der einen oder anderen Seite oder gar an bloßen Machtfragen.

Ökumene gehört in beiden Kirchen seit Jahrzehnten zwar zum offiziellen Pflichtprogramm, ist gleichzeitig aber auch ein ausgesprochenes Minderheitenprogramm. In mancher Hinsicht geht das auch gar nicht anders: Die diffizilen exegetischen, kirchengeschichtlichen und systematisch-theologischen Fragen, mit denen sich ökumenische Kommissionen bei der Arbeit an gemeinsamen Dokumenten herumschlagen, müssen normale Christenmenschen nicht interessieren. Es braucht auch für den Bereich Ökumene Experten, die die unerlässliche Vorarbeit für kirchliche Entscheidungen leisten und kompetent Auskunft geben können.
Ökumene ist allerdings auch insofern Minderheitenprogramm, als sie der großen Mehrheit der Kirchenmitglieder und auch der aktiven Gemeindechristen auf beiden Seiten kein oder jedenfalls kein wichtiges oder gar vorrangiges Anliegen ist. Katholiken und Protestanten in Deutschland schotten sich – von Ausnahmen abgesehen – nicht gegen Christen der jeweils anderen Konfession ab. Aber sie leben ihren Glauben in oder auf deren der von der jeweiligen Tradition vorgegebenen Grundlage entwickelten Form ohne sich dabei genauer um die Vollzuge der anderen Kirche zu kümmern.

Beide Seiten sind in einem Schwächezustand
Für einen erheblichen Teil der Mitglieder ist ihre Kirche heute ohnehin eine „fremde Heimat“ – so der Titel der jüngsten EKD-Untersuchung über Kirchenmitgliedschaft. An den „Zählsonntagen“ besuchen im Schnitt der EKD-Gliedkirchen derzeit etwa vier Prozent
der Kirchenmitglieder den Gottesdienst, im Schnitt der deutschen Bistümer sind es sechzehn Prozent. Alle einschlägigen Umfragen und Untersuchungen zeigen, wie sehr in beiden Konfessionen distanzierte und punktuelle Kirchlichkeit heute der
Normalfall ist, auch wenn der evangelische und der katholische Säkularisierungsprozess
unterschiedlich und auch zeitverschoben verlaufen sind.

Ökumene in Deutschland findet eben de facto nicht zwischen Kirchen statt, die in voller Blüte stehen und sich auf der Grundlage jeweils stabiler Kirchlichkeit und selbstverständlicher Gläubigkeit bei ihrem „Volk“ bemühen könnten, die trennenden Unterschiede im Licht des gemeinsamen Glaubens anzugehen und nach Konvergenzen in den traditionell strittigen Fragen zu suchen. Beide Seiten befinden sich vielmehr in einem Schwächezustand, für den es nicht nur eine Ursache gibt und den man in die Entwicklung der letzten Jahrhunderte einordnen muss, um ihn angemessen beurteilen zu können, der aber als solcher nicht wegzudiskutieren ist. Seinen Scheitelpunkt hat er vermutlich noch nicht einmal erreicht.
Viele Zeitgenossen sind vor allem deshalb für evangelisch-katholische Ökumene, weil sie sich davon praktische Erleichterungen versprechen. Das zeigt sich etwa bei der Forderung, von Eltern den Religionsunterricht in der Grundschule doch nicht konfessionell getrennt, sondern möglichst für alle Kinder gemeinsam zu veranstalten. Das sei doch einfacher und würde den Kindern konfessionelle Differenzierungen ersparen, die ihnen doch mehr oder weniger künstlich aufoktroyiert werden mussten und nicht mehr wirklich in die Zeit passten. Wer dagegen argumentiert, kann leicht in den Ruf eines Störenfrieds geraten.

Die Gestalt kirchlicher Einheit bleibt umstritten
Es ist nicht ganz einfach, die religiöse Großwetterlage in unserer Gesellschaft genau zu beschreiben, jenseits gängiger Schemata, die entweder nur Abbruch und Verflachung am Werk oder aber einen religiösen Boom heraufziehen sehen. Die Bemühungen um mehr Gemeinschaft zwischen katholischen und evangelischen Christen und ihren Kirchen wirken im heutigen religiös-weltanschaulichen Ensemble aber auf jeden Fall ziemlich ortlos: Sie passen weder in das Weltbild derer, für die Religion obsolet oder zumindest im Normalfall kein ernsthaftes Thema ist, noch derer, die ihre religiöse Identität quer zu den bestehenden Konfessionen und Religionen suchen.
Auch innerhalb der christlichen Kirchen gibt es in den letzten Jahren verstärkt die Tendenz, sich bewusst auf die verschiedenen religiösen Suchbewegungen hin zu
öffnen, sei es unter dem Stichwort „Mystik“, dem Allerweltswort „Spirstualitat“ oder im Zeichen eines positiv verstandenen Religionspluralismus. Das kann die ökumenisch erfreuliche Begleiterscheinung haben, dass Protestanten katholische Heiligengestalten oder mittelalterliche Mystiker für sich entdecken und Katholiken Elemente aus der spirituellen Tradition der reformatorischen Kirchen. Es kann aber auch dazu beitragen, das ökumenische Anliegen im Sinn eines fruchtbaren Austauschs der Kirchen mit dem Ziel verbindlicher Gemeinschaft in den Hintergrund zu drängen.
Evangelische und katholische Kirche in Deutschland werden nicht zufällig in der Öffentlichkeit gern als „die Kirchen“ apostrophiert. Sie haben dem Staat gegenüber praktisch den gleichen rechtlichen Status, sind gleichermaßen Großinstitutionen mit dem entsprechenden Apparat und den daraus gelegentlich resultierenden Problemen. Sie werden bei öffentlichen Anlässen meist im Doppelpack für die Gestaltung von Gottesdiensten angefragt. Ökumenisch gesehen sind die beiden Kirchen dagegen asymmetrisch.
Die katholische Kirche in der Bundesrepublik ist und bleibt bei allen staatskirchenrechtlichen Eigenprägungen Teil einer Universalkirche mit ihrem bischöflichen und päpstlichen Lehramt, ist daher immer eingebunden in den Austausch zwischen den verschiedenen Ortskirchen zwischen Kanada und Südafrika, Indonesien und Brasilien. Die Evangelische Kirche in Deutschland und ihre Gliedkirchen unterhalten zahlreiche Kontakte zu reformatorischen Kirchen in aller Welt und haben darüber hinaus Vereinbarungen über Kirchengemeinschaft getroffen. Aber sie sind als Teil der Kirche Jesu Christi autonom und keiner zentralen Autorität verpflichtet oder gar unterstellt. Als Zusammenschluss bekenntnisverschiedener lutherischer, unierter und reformierter Kirche ist die EKD innerhalb des Weltprotestantismus ein Unikum.
Deshalb kann auch noch so gute Zusammenarbeit zwischen katholischer und evangelischer Kirche in Deutschland etwa in sozialethischen Fragen nicht das Problem aus der Welt schaffen dass die Vorstellungen über Bedingungen und Gestalt kirchlicher Einheit nach wie vor deutlich auseinander liegen.

Eine Vermittlung zwischen dem von der EKD favorisierten Verständnis von Kirchengemeinschaft und der katholischen Konzeption einer Einheit in Glauben Sakramenten und Amt einschließlich des Papstamtes ist trotz verschiedener Vorstöße (zuletzt im lutherisch-katholischen Dokument „Communio Sanctorum“, das im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz und der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands erarbeitet wurde) nicht in Sicht.
In den kommenden Jahren werden die beiden großen Kirchen in Deutschland im Übrigen intensiv mit sich selber beschäftigt sein. Bistümer wie Landeskirchen müssen den Gürtel enger schnallen, Zuschüsse kürzen oder auch Einrichtungen ganz aufgeben. Besonders gravierend ist die Lage für die ostdeutschen Gliedkirchen der EKD, deren Mitgliederzahl drastisch zurückgegangen ist und die mit weiteren Rückgängen und entsprechenden Einschnitten beim Personal und bei der Infrastruktur rechnen müssen.
In der EKD diskutiert man über eine Strukturreform und über die Verteilung von Aufgaben auf die verschiedenen Ebenen. Letztlich geht es dabei um die Frage, welche Rolle künftig die Zusammenschlüsse innerhalb der EKD spielen sollen (einerseits die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche, die sich nicht zuletzt mit ökumenischen Argumenten gegen ihre Infragestellung wehrt, andererseits die neue „Union Evangelischer Kirchen“), wobei sich kirchenpolitische und theologische Gesichtspunkte mischen. Die Strukturdiskussion ist so auch immer ein Streit um das Verständnis von Kirche und Bekenntnis und damit um die Identität der reformatorischen Kirchen.
Eine vergleichbare Auseinandersetzung gibt es im deutschen Katholizismus nicht und kann es wegen der anderen ekklesiologischen Koordinaten auch nicht geben. Das Problem Ortskirche-Universalkirche, das in Deutschland letztmals bei der Kontroverse über die Einbindung der katholischen Beratungsstellen in die gesetzliche Schwangerschaftskonfliktberatung virulent war, ist wieder etwas in den Hintergrund gerückt. Stoff für Diskussion und Kontroverse durfte in nächster Zeit vor allem die Frage bieten, wie eine missionarische Kirche hierzulande aussehen kann. Strittig ist nicht das Ob, sondern das Wie: Setzt man eher auf ein behutsames Vorgehen, das mit den ungläubigen oder kirchendistanzierten Zeitgenossen Geduld hat oder auf geistliche Aufbrüche quer zu vielen bisherigen kirchlichen Angeboten und Strukturen?

Frei nach dem Sprichwort, dass Not beten lehrt, könnnte man darauf hoffen, dass der gemeinsame Zwang zum Sparen und damit zur Prioritätensetzung wie die Aussicht auf weiteres Schrumpfen evangelische und katholische Kirche in Deutschland zu verstärkter Zusammenarbeit veranlasst und damit ökumenisch produktiv wird. Ganz so einfach ist es sicher nicht: Schließlich legen Krisen- und Umbruchzeiten es erst einmal nahe, den jeweils eigenen Laden zusammenzuhalten, die eigene Arbeit zu profilieren und sich möglichst nicht auf Experimente – auch nicht auf ökumenische – einzulassen. Man wird also eher katholische Einrichtungen (oder auch evangelische) des gleichen Typs zusammenlegen als es mit gemeinsamen Trägerschaften zu versuchen.

Die ökumenische Neugier aufrecht erhalten
Aber gleich was die beiden großen Kirchen hierzulande in den kommenden Jahren tun werden und wohl auch müssen, um mit verminderten Ressourcen ihre klassischen Tätigkeitsfelder aufrecht zu erhalten oder auch neue Aufgaben anzupacken: Sie werden es in jedem Fall unter den Augen der jeweils anderen Kirche und vielfach auch im gegenseitigen Kontakt tun. Daraus könnten sich durchaus ökumenische Chancen ergeben.
Auf evangelischer wie auf katholischer Seite bemüht man sich um neue Formen der Seelsorge etwa für Passanten in den Zentren unserer Großstädte („City-Pastoral“). Evangelisch-theologische wie katholisch-theologische Fakultäten an den staatlichen Universitäten müssen in Universität und Öffentlichkeit plausibel machen, wozu es ihre Fächer und Forschungsschwerpunkte im Konzert der Wissenschaften braucht. Evangelische wie katholische Religionslehrer stehen vor der Herausforderung, unter den Bedingungen von Schule den christlichen Glauben mit seinem gesellschaftlichen und religiösen Umfeld jungen Menschen zu erschließen. Caritas und Diakonie müssen zeigen, woran das Spezifikum kirchlicher Wohlfahrtsorge besteht. Schulenin katholischer wie evangelischer Trägerschaft sollen durch ihre Eigenprägung die gesellschaftliche Diskussion über Bildungs- und Erziehungsziele befruchten.
Zu gegenseitigen Anregungen und Lerneffekten kann es allerdings in den verschiedenen kirchlichen Tätigkeitsbereichen nur kommen, wenn sich gleichzeitig die Partner in ihrer Identität respektieren und sich nicht unsensibel in die Belange der jeweils anderen Kirche einmischen. Die katholische Seite muss so respektieren, dass in der evangelischen Kirche Leitung und auch Lehramt anders strukturiert ist als in der eigenen und damit auch Entscheidungsfindung anders vor sich geht. Umgekehrt muss man evangelischerseits der Tatsache Rechnung tragen, dass die katholische Kirche in Deutschland eine Ortskirche unter anderen und an gesamtkirchliche Vorgaben gebunden ist.
Einigermaßen pathetisch formulierte dir Gemeinsame Synode der deutschen Bistümer vor fast dreißig Jahren am Ende ihres Dokuments über die pastorale Zusammenarbeit der Kirchen im Dienst an der christlichen Einheit: „Die ökumenische Aufgabe duldet keinen Aufschub. Die Gunst der Stunde, vom Herrn der Zeiten geschenkt, darf nicht versäumt werden.“
Auch damals befanden sich beide großen Kirchen in Deutschland in einer konfliktreichen Umbruchsituation, wenn auch auf einem höheren Niveau gelebter Kirchlichkeit als heute. Der deutsche Katholizismus versuchte nicht zuletzt durch die Diskussionen und Beschlüsse der Würzburger Synode, die Anstöße des Konzils von der Liturgiereform über Mitverantwortung der Laien bis zur Ökumene unter den gesellschaftlichen und kirchlichen Bedingungen der Bundesrepublik fruchtbar zu machen. Das protestantische Deutschland befand sich in einer Zerreißprobe zwischen Linksprotestantismus und Bekenntnisbewegung, nahm teil an den Auseinandersetzungen im Ökumenischen Rat der Kirchen über die Schwerpunkte der ökumenischen Bewegung.
Dass es heute so etwas wie eine neue „Gunst der Stunde" für die evangelisch-katholische Ökumene in Deutschland gibt, scheint fraglich. Die Grundkonstellation zwischen den beiden großen Kirchen hat sich nicht verändert; entscheidende Durchbrüche zu mehr Gemeinschaft sind in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Dass man in einer solchen Situation an den Geist Gottes erinnert, der die Kirchen auch auf ungeahnte Wege führen kann, ist nur zu verständlich. Das dispensiert aber nicht von dem, was evangelische und katholische Christen selber tun können und müssen: In aller Nüchternheit und Ehrlichkeit das Erreichte sichern und sich die ökumenische Neugier nicht ausreden lassen.

Autor: Ulrich Ruh
Abschrift: Jan Philipp Fiedler
Quelle: Herder-Korrespondenz (Mai 2003)
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[Foto: Wolfgang Thierse]
Bundestagspräsident Wolfgang Thierse gestaltete den Kirchentag auch dieses Jahr wieder aktiv mit.


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